Unterschiede zwischen dem ersten und dritten Kind - MamaWahnsinnHochDrei
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Unterschiede zwischen dem ersten und dritten Kind MamaWahnsinnHochDrei

Unterschiede zwischen dem ersten und dritten Kind

Mhm… Irgendwie muss ich selbst einmal kurz innehalten, reflektieren und mich bei der Nase nehmen. Ja, ihr lest recht! Denn ich muss ehrlich gestehen, dass es diese Unterschiede zwischen dem ersten und dem dritten Kind gibt. Bei uns zumindest. Im Prinzip und ehrlicherweise hat es ja schon mit dem zweiten Sonnenschein angefangen. Es wird anders oder einfacher? Die verschiedenen Phasen, Ritualien oder Einstellungen haben sich bei mir innerhalb von vier Jahren geändert. Kennt ihr das auch?

Schwangerschaft-Verkündung:
Beim ersten Sonnenschein hat sich die gesamte Familie inklusive Tanten, Onkel, Nachbarn und und und gefreut, sie alle konnten es kaum erwarten – endlich Nachwuchs! „Jetzt ist es aber schon Zeit geworden“, haben sie gesagt. Tja, bei der zweiten Prinzessin gab es auch noch Jubelschreie – zwar schon leiser, aber dennoch. Mhm, und beim dritten Liebling hieß es: „Echt! Warum das?“
Hach… Darum und GOTT SEI DANK!!!

Schwangerschaft:
Während meiner ersten Schwangerschaft musste ich mich zwischen Shoppen, Essen und Schlafen entscheiden. Ziemlich schwer, glaubt mir. Im Nachhinein betrachtet war allerdings alles nur easy und ich hatte mehr als genug Zeit. Damals sah ich es freilich anders. In der zweiten Schwangerschaft kam es schon dicker, ich durfte zusätzlich einem kleinen Mädchen hinterherrennen. Und während der Dritten dann zwei Mädis (damals zwei und drei Jahre alt) – und so nebenbei habe ich noch 30 Stunden pro Woche bis sieben Wochen vor der Geburt gearbeitet.

Stillen:
Treue Leserinnen werden diese Anekdote vielleicht noch kennen, bei meiner ersten Prinzessin war ich nämlich still-scheu. Ja, das gibt es. Ich wollte nicht in der Öffentlichkeit stillen und bin mit der kleinen Puppe jedes Mal nachhause gerannt und habe sie dort in Ruhe gefüttert. Bei der Midi-Maus war es schon anders, es ging schon halb-öffentlich im Separee in der Eishalle oder im hintersten Winkel im Lokal. Tja, und beim immer größer werdenden Baby-Mädi war mir dann alles egal, musste es auch – anders hätte ich keine Chance gehabt.

Einschlafen:
Mein erster Sonnenschein ist im Gitterbettchen neben unserem Bett eingeschlafen – ich war konsequent. Doch irgendwie hat sich dann mit dem zweiten Kind und unserem Umzug nach Kärnten alles geändert. Und seit dem dritten Kind ist so oder so alles anders – die kleinste Maus schläft ausschließlich Arm-in-Arm und kuschelnd ein. Die Große mittlerweile übrigens auch…. #nowordsneeded

Eis und Süßes: 
Nichts Süßes im ersten Lebensjahr und das erste Eis mit zwei. Ja, beim ersten Kind war mir das sehr wichtig und ich habe es durchgezogen. Die Midi-Maus war beim ersten Eis bereits ein Jahr alt – die Kleinste überhaupt sieben Monate. Kurz fürs Protokoll: Natürlich bekam sie keine ganze Kugel, sondern nur ein paar Schlecker. Und dennoch bekomme ich gerade ein sehr, sehr schlechtes Gewissen und bestelle meinem großen Liebling das nächste Mal bestimmt eine Extra-Kugel. Versprochen!

Auswahl Kindergarten, Schule: 
Wir haben mehrere Kindergärten und fünf (!) Schulen besucht, bis wir uns schlussendlich geeinigt haben. Für die dritte Prinzessin sind diese Entscheidungen bereits getroffen – ich kann nur hoffen, dass sie „mitspielt“. Alles andere wäre für uns mehr als nur umständlich. Es besteht aber Hoffnung: Die Krabbelstube und den Kindergarten mag sie sehr.

Hobbies: 
Die große Maus hatte die Wahl, nach unzähligen Schnupper-Einheiten (Tennis, Jiu Jitsu, Leichtathletik) hat sie sich für den Ballettunterricht entschieden. Die Kleinste kennt die anderen sportlichen Alternativen gar nicht. Für sie ist es selbstverständlich, dass auch sie nächstes Jahr zu tanzen beginnt – am liebsten wäre sie jetzt schon dabei (und ist es auch). Ich bin diesbezüglich aber offen und sehr gespannt, wann auch sie mehr sehen will.

Equipment und die Wahlfreiheit:
Noch etwas, wo das erste Kind absolut im Vorteil ist: Es darf bestimmen, wie das Fahrrad, die Skier und und und aussehen beziehungsweise welches Modell gekauft wird. Allerdings mussten wir hier ein kleines Veto einlegen, die Midi-Maus hat sich nämlich fürchterlich beschwert, dass sie alles einfach nehmen muss und nie „bestimmen kann“. Sie darf nun mitsprechen – ich bin schon sehr gespannt, wann sich der jüngste Schatz diesbezüglich zu Wort meldet. Es wird nicht einfacher…

In diesem Sinne ist diese Liste wahrscheinlich unendlich erweiterbar. Wie ist das bei euch? Welche Unterschiede gibt es bei euch? 

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PS: Details über mich, das Alter meiner Mädis, den Mama Blog MamaWahnsinnHochDrei etc. findet ihr hier.

3 Comments
  • Lexa lebt
    Posted at 12:00h, 29 Mai Antworten

    Oh ja es wird bestimmt von Kind zu Kind unbeabsichtigt anders und unkomplizierter 🙂

    Ist doch auch ok so 🙂

  • Alu
    Posted at 12:51h, 29 Mai Antworten

    Kenne ich auch, aber ist nicht schlimm finde ich. Vlt auch einfach normal? Lg alu

  • NiRoSi
    Posted at 18:59h, 06 Juni Antworten

    Habe auch 3 Kiddies, allerdings 1 Mädchen (6 Jahre) und 2 Jungs (5 Jahre, genau 11 Monate und 2 Wochen jünger als die Große und der Jüngste fast 10 Monate). Es ist schon wahr, bei der Großen hat man viel mehr aufgepasst, beim Zweiten läßt man schonmal 5 gerade sein und der Jüngste hat den absoluten Bonus. Auch er durfte vor 3 Wochen seine erste Kugel Eis essen 🙂
    Die Schwangerschaften verliefen ähnlich. Bin gespannt, wie es weitergeht 😉

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